Montag, 11. April 2011


tögernurrdrumm iezz, und nicht nur die eigene Seele, sondern die des bösesten Dämons, tuhsigschtund pruhsst läse, wenn wir es nicht sagen dürfen, so schreiben wir es eben im stillen Kämmerlein insgeheim, das werden sie doch wohl nicht verhindern können, so wenig wie wir es verhindern können,

zur Mitternachtszeit, wir stellen den Verfall der Bildung fest, und doch ist unsere Prosa, gemessen an der Jacob Grimms oder Bachofens, der Kulturindustrie in Wendungen ähnlich, von denen wir nichts ahnen, partout, Schönheit, denken sie, ist irrelevant, das stört uns, darunter leiden wir, denn für uns ist Schönheit lebenswichtig, Schönheit belebt uns, Hässlichkeit zieht uns hinab, reduziert uns, vielleicht ist das ihr Ziel, uns zu reduzieren, sie hätten uns gerne reduziert, Hruoduuin, ohne den Vers war man nichts, durch den Vers wurde man beinahe ein Gott, tuhsigschtund,

Sonntag, 27. März 2011

Freitag, 25. März 2011


ein Genie, souvent, ein Genie, das die Öffentlichkeit scheut und sich in einer erschreckenden Isolierung und Armut befindet, je bande, vielleicht schaffen wir es, die ganze Welt gegen uns aufzubringen, quand ta mère me fesse,
und dabei haben wir das letzte Wort noch nicht gesprochen, denn er schoss auf vor ihm wie ein Reis, und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich, die Grenzwerte werden überschritten, es gab mehrere Lärmmessungen durch das kantonale Amt für Umweltschutz, wobei sich zeigte, dass die Grenzwerte jeweils überschritten wurden, läßt in Andern sich genießen,ricordiamo al gentile pubblico che il ritiro del biglietto deve avvenire un'ora prima rispetto all'orario della visita, er hatte keine Gestalt noch Schöne,

Donnerstag, 24. Februar 2011


will da noch das Weib in mein Leben treten, allen Ernstes, empört er sich im Tagebuch, Theotuuar, der Wirthin Töchterlein herzlich Liebesgirren, Ringlein und Fähnlein, alter Minneruf, wenn ich ein Vöglein wär, süßes Schmachten, die drey Rosen, scherzhaft wiederkehrend in dem Mägdlein am Brunnen, im dritten Bande, dir's angetan, dann haben wir noch eine ganze Stunde Zeit, wir kaufen Wasser in der Cafeteria, bei einer schönen Frau, spazieren im Innenhof des Museums herum, besehen allerlei Denkmäler, besuchen auch noch eine Multimediapräsentation,

I live in Enzzafftig, überdies können auch wir längst nicht mehr Latein und Griechisch wie Wolf oder Kirchhoff, wir deuten auf den Übergang der Zivilisation in den Analphabetismus und verlernen es selber, Briefe zu schreiben oder einen Text von Jean Paul zu lesen, wie er zu seiner Zeit muss gelesen worden sein, j’écarte les lèvres, wir haben versucht, eine Lösung zu finden, me weis ja, wis geit,

Sonntag, 20. Februar 2011

Samstag, 12. Februar 2011

be astonished, and wander, waver, and stagger, be drunk, and not with wine, stagger, and not with drunkenness,

Donnerstag, 10. Februar 2011


Gerbald, es scheint, dass man neuerdings wieder der Meinung ist, dass es einen Gott gibt, man kommt zum Schluss, dass die ganze Geschichte doch derart unwahrscheinlich ist, derart unerklärlich, dass es da irgendwo einen geben muss, der alle diese Parameter festgelegt hat, wir sahen ihn, aber man weiss natürlich nicht so recht, was das für einer ist, und man weiss auch nicht, woher er kommt, denn wenn es einen gibt, dann muss dieser ja auch irgendwann einmal entstanden sein, aber da war keine Gestalt,